Dalheimer
Sommer
Kulturfestival

 
Krieg und Liebe
2018

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Künstler
klassisch und virtuos


Gesang & Harfe, Blockflöte & Laute, Saxofon Solo


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Jenny Meyer

Jenny Meyer ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter Le Parnasse-Salvi (Paris), Concours Européen de musique en Picardie, Wettbewerb der Vereinigung der Harfenisten in Deutschland und Deutscher Hochschulwettbewerb. Die Volksbank ihrer Heimat Paderborn verlieh ihr den Förderpreis Junge Kunst und sie war Stipendiatin der Yehudi Menuhin Foundation Live Music Now. Die Harfenistin trat solistisch und kammermusikalisch u. a. im Rahmen des Festivals Mitte Europa, beim Mozartfest Würzburg und dem polnisch-deutschen Harfensymposium, in der Alten Oper Frankfurt sowie im Hessischen Rundfunk auf.

Ihre Ausbildung erhielt sie an der Musikhochschule Frankfurt bei Prof. Francoise Friedrich (Diplom) und an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Godelieve Schrama (Master und Konzertexamen). Meisterkurse bei namenhaften Harfenisten wie Margit Süß-Schellenberger, Marie-Pierre Langlamet, Sarah O’Brien ergänzten ihr Studium.

Ein besonderes Anliegen ist es Jenny Meyer, dem Publikum die Harfe als vielseitiges Soloinstrument zu präsentieren. Sie tritt in den unterschiedlichsten Formationen auf, beispielsweise im Duo mit Gesang, mit Flöte oder mit dem Harfenduo Belarpa.

www.jennymeyer.de

Duo_Leluschko_Meyer

Foto: © Dirk Schelpmeier

Meike Leluschko

Die deutsch-koreanische Sopranistin Meike Leluschko schloss ihr Studium an der Musikhochschule Detmold mit dem Konzertexamen ab. Seit 2009 wird sie sängerisch von Prof. Caroline Stein betreut. Mit ihrer Vielseitigkeit trat die Mozartstipendiatin bereits mit vielen renommierten Klangkörpern auf, war beispielsweise im Festspielhaus Salzburg, in der Kölner Philharmonie, im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, in Paris und Rom sowie auf internationalen Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, den Kunstfestspielen Herrenhausen oder dem Mozartfest Augsburg zu Gast. Weitere Stationen führten Meike Leluschko zum CPE-Bach-Chor Hamburg in die Laeiszhalle, zum Münchener Bachchor, zu der Internationalen Bachakademie Stuttgart, nach Italien zu dem Haydn Orchestestra und auf Einladung von András Schiff nach Vicenza. Zudem gab sie wiederholt Solokonzerte mit dem Stuttgarter Kammerorchester, u.a. im Konzerthaus Dortmund unter der Leitung von Michael Hofstetter. Große Freude bereitet ihr das Kunstlied und kammermusikalische Projekte. So war sie in der Kölner Liedreihe ImZentrumLied, im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu Leipzig und im Prinzregententheater München u.a. zu erleben.

www.meikeleluschko.com

Klaus Mader

Klaus Mader begann seine musikalische Laufbahn auf der klassischen- und elektrischen Gitarre. Schon als fünfzehnjähriger begeisterte er sich für das frühbarocke, englische Repertoire um John Dowland, zunächst noch auf der Gitarre spielend. Mit Anfang zwanzig wechselte er dann zu den historischen Zupfinstrumenten: Laute, Chitarrone, Theorbe u.a. Heute spielt er mit führenden Ensembles der „Alten Musik“ wie Lautten Compagney Berlin, Hamburger Ratsmusik, L’arpa festante, Rosenmüller Ensemble u.a. Die Zusammenarbeit mit Emma Kirkby, Klaus Mertens und Sir Roger Norrington gehören zu seinen einschneidensten musikalischen Erlebnissen.

Seine Ausbildung erhielt Klaus Mader in Münster (Wolfgang Weigel – Gitarre), Mailand (Roberto Gini & Eduardo Belotti – frühbarocke italienische Musik) und Köln (Konrad Junghänel – Laute).

Seit 2013 ist er festes Mitglied des Cölner Barockorchesters, mit dem er sich der Musik des 17./18. Jahrhunderts verschrieben hat. In seinem Kammerensemble MOSAIC COELLN schart er Freunde um sich, um neue Wege mit Alter Musik zu gehen, das geschieht z. B. im Trioprogramm „Gläserklang und Saitenzauber“, in welchem er mit Glasharmonika, Gambe und Laute neue Klangwelten erschließt. Regelmäßig erscheinen CD-Produktionen und Radiosendungen, die das Schaffen von Klaus Mader dokumentieren. Konzertreisen führten ihn bereits nach Spanien, Italien, Polen, Litauen, Lettland, England, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Russland.

www.klausmader.de

Dolainsk_Mader

Foto: © Mathias Lim